Skip to content

Von Kleinkunst und großer Kunst

Die letzte Woche startete mit einer großen und sehr angenehmen Überraschung. Es begab sich in der Nacht von Sonntag auf Montag, als ich mitbekam, dass jemand tatsächlich die ersten vier Folgen der neuen “Games of Thrones” Staffel ins Netz gestellt hatte. Ich überlegte kurz, konnte dann aber nicht widerstehen und genoss etwa dreieinhalb Stunden der wohl besten Fernsehserie unserer Zeit.

Keine Sorge, selbstverständlich verbreite ich an dieser Stelle keine Spoiler. Ich weiß, dass es viele Fans gibt, die lieber wöchentlich eine Folge in Topqualität schauen oder sogar auf die deutsche Fassung warten. Wie und wann man auch immer schaut, freuen darf man sich auf die neue Staffel ohne Frage, auch wenn… Nee, müsst Ihr schon selbst sehen. Für mich heißt es jetzt noch über eineinhalb Wochen Geduld üben, bis Folge 5 gezeigt wird. Nicht gerade einfach, aber ich überlege sogar, eine weitere Woche zu warten, um dann zwei Folgen hintereinander gucken zu können. Wahrscheinlich halte ich es nicht aus, aber ein Versuch ist es wert. Interessant an alledem? Ich kann mich nicht erinnern, dass ich mir über so etwas derart ausführliche Gedanken gemacht habe wie bei “Game of Thrones”.

Dennoch war der kleine Serien-Marathon nicht das Highlight der letzten Woche. Dieses folgte am Donnerstag und es wäre um ein Haar ins Wasser gefallen. In der Nacht hatte mich bei der Arbeit vor dem PC plötzlich eine fiese Übelkeit heimgesucht. Zweimal konnte ich den Gang auf das Klo noch gerade abwenden, aber nach zwei Stunden Schlaf war es dann am Morgen so weit. Ich ging kotzen. Ein paar Stunden später und am Mittag wiederholte ich das Prozedere ungewollt. Im Anschluss wurde mir schon nach einem Schluck Wasser übel und an Essen vermochte ich gar nicht zu denken. Das große Problem an der Sache? Ich hatte irgendwann nur noch vier Stunden Zeit, um halbwegs fit zu werden. Das Dota – Konzert in Köln, auf das ich mich schon gut vier Monate gefreut hatte, stand auf dem Programm. Wäre da nicht meine Begleiterin gewesen, die ganz sicher auch allein gefahren wäre, aber doch die Karten von mir zu Weihnachten bekommen hatte: Ich wäre liegen geblieben. So raffte ich mich dann gegen 17 Uhr auf, ging duschen, trank ganz, ganz langsam eine kleine Cola und ging auf wackeligen Beinen zur Straßenbahn. Meine beste Entscheidung seit langem.

Ich habe von Musik wenig Ahnung. Ich spiele kein Instrument, kann keine Noten lesen und singen ebenso wenig. Ich merke aber, wenn Musk ein Herz und eine Seele hat. Der Einheitsbrei,  den uns die großen Radiosender hartnäckig und ohne große Ausnahmen Tag für Tag um die Ohren hauen, hat das nicht. Genauso wenig wie die insgesamt noch größere Kommerzkacke, die in den Castingsshows rauf und runtergesungen wird. Immer natürlich unter der Vorgabe, ein besonderes Talent zu finden, dem man den Weg zu einer tollen Karriere ebnet. Vielleicht gelingt das manchmal sogar, aber wo ist der Sinn, wo ist der Wert des Ganzen, wenn es letzten Endes nicht darum geht, mit der Musik wirklich etwas auszudrücken, sondern einzig allein darum, möglichst viele Menschen anzusprechen, um möglichst viel Geld zu verdienen? Dotas Musik hat eine Seele und viel Herz. Deshalb mag ich sie. Die Musikerin und ihre Musik. Sehr mittlerweile.

Dota Kehr wurde 1979 geboren. Sie stammt aus Berlin, wo sie auch mit ihrer Band heute den größten Bekanntheitsgrad besitzt. Dota ist nicht nur eine talentierte Musikerin, sondern auch darüber hinaus eine interessante Person. Über die Medizinerin und ehemalige Straßenmusikerin kann man aber woanders nachlesen…  An diesem Abend im recht gut gefüllten Gloria-Theater zu Köln sehe ich sie zum ersten Mal live und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht zum letzten. Die Stimmung ist sehr positiv und Dota spielt fast alle Songs, die ich hören wollte. Drei Streicher sind an diesem Abend zur Verstärkung dabei, was mir ebenfalls ohne Einschränkung zusagt. Ach, hätte ich mich nur in der Verfassung gefühlt, ein paar Bier dazu trinken zu können. Stattdessen nur Wasser und eine Orangina als größtes Wagnis.

Zwischen den Songs präsentiert sich Dota ein wenig verpeilt, lustig, ein bisschen süß und sehr putzig. Insgesamt dabei jedoch jederzeit sympathisch, nein, das ist untertrieben. Liebenswert ist das Wort, welches ich suche. Ich habe schon nach einer halben Stunde das Gefühl, ich möchte einfach unbedingt einmal im Sommer abends mit ihr auf einer Dachterasse in Ruhe ein paar Gläser Wein oder Bier trinken und reden. Zum Beispiel über ihre Songs “Utopie” und “Grenzen”. Letzterer ist viel direkter als die meisten ihrer anderen. Der Text spricht mir aus dem Herzen:

[…]

Es gibt Frontex und push-backs,
Zäune, Waffen, Flüchtlingsabwehrkonferenzen.
Das Mittelmeer wird ein Massengrab.
Es gibt Grenzen.

Sie führen zu Nationalismus mit seinen
bekloppten Konsequenzen,
Man entrechtet Leute, nur weil sie von irgendwo kamen.
Es gibt Grenzen.

Könnten Sie diese Antwort bitte
sinngemäß richtig ergänzen:
was liegt möglicherweise im Kern des Problems?
Es gibt Grenzen.

Ich melde mich ab, gebt mir einen Pass,
wo „Erdenbewohner“ drin steht.
Einfach nur „Erdenbewohner“.
Sagt mir bitte, wohin man da geht.

[…]

Ich schließe die Tür und genieße die Stille,
ich grenze mich ab, das muss sein.
Jeder hat seine Grenze, die ihn umgibt,
sie schließt ihn schützend ein.

Jeder Übergriff, jeder Schlag
verletzt ein Menschenrecht.
Warum schützt man die Grenzen der Staaten so gut
Und die Grenzen der Menschen so schlecht?

Sie müssen nicht zwischen den Ländern verlaufen,
aber zwischen den Menschen.
Nicht aus Stacheldraht sollen sie sein,
sondern aus Respekt.
Es gibt Grenzen.

Sie wusste gar nicht, dass sie Kleinkunst mache, sagte Dota Kehr 2011. Da nahm sie den deutschen Kleinkunstpreis entgegen. Ja, sie kann witzig sein, auch wenn sie sagt, sie habe nur zwei Arten von Songs, “traurige und beängstigende”. Nein, gerade deshalb ist sie es. Sie nimmt sich selbst nicht so ernst. Dota ist keine Rampensau, die es nicht abwarten kann, ihr nächstes Konzert zu geben und von hunderten Menschen bejubelt zu werden. Es geht ihr um die Musik. Ihre Musik, die großartig ist. Schrieb ich schon, dass ich sie gut finde? Tue ich. Ich sehe nur eine Frau lieber auf der Bühne und die singt manchmal Lieder von Dota. Verrückt, oder?

Am Ende war Dotas Kleinkunst für mich das Größte der letzten Woche. Sehr dankbar bin ich ihr dafür, dass sie mit der Ausnahme des grandiosen “Fahrtwind”, am Ende alle Songs gespielt hat, die ich und meine Begleiterin unbedingt hören wollten. “Wo soll ich suchen”, “Alles du, alles Dur”, “Warten auf Wind”, “Hoch oben” und “Zuhause” verliehen mir eine Gänsehaut. Hätte sie noch “Das Wesen der Glut” durch “Fahrtwind” ersetzt, wäre es vielleicht schon wieder zu perfekt gewesen? Ich weiß es nicht, aber ich weiß, dass ich sehr große Lust hätte, zu ihrem nächsten Konzert am Freitag nach Soest zu fahren. Das wird sehr wahrscheinlich leider nichts, aber sie spielt öfter in Berlin und ich war sowieso eigentlich schon zu lange nicht mehr dort.

Der Lacher des Tages

Ich musste nicht wirklich lachen, aber ein großes Schmunzeln huschte mir gestern Abend bei dieser Grafik des ZDF Politbarometers schon über das Gesicht. Warum, muss ich wohl niemanden erklären.

Grafik

Interessant hätte ich auch eine CDU-CSU Splittung gefunden. Ich bin sicher, die CSU Wähler hätten mehrheitlich auch mit “Nein” gestimmt. Es ist für viele aus unterschiedlichen Gründen eben  einfacher zu leugnen, rechts zu sein. Bernd Lucke macht es vor. Natürlich hat man nichts gegen Schwule, hebt aber immer wieder die traditionelle Familie hervor, als ob dieser jemand etwas wegnehmen möchte. Natürlich hat man nichts gegen Ausländer, hebt aber immer wieder die Sorgen und Nöte der deutschen Bürger vor. Die müssen nämlich auch ganz doll ernst genommen werden. Immer der gleiche Mist, immer die gleichen billigen Tricks.

Mit diesen kurzen Worten melde ich mich nach längerer Pause zurück. Von nun an möchte ich versuchen, wieder wenigstens einmal pro Woche etwas zu bloggen. Ich will nichts versprechen, aber vorgenommen habe ich es mir. Morgen geht es vielleicht schon weiter. Natürlich mit einem deutlich längeren Text. Es geht um ein ganz anderes Thema und ich freue mich darauf, denn es ist ein positiver Text. Solche hätte ich in der Vergangenheit gerne viel öfter geschrieben, aber zu den kritischeren gibt es leider immer noch mehr Anlass.

 

Ein herzlicher Glückwunsch?

Sehr gefreut hat mich am gestrigen Abend das griechische Wahlergebnis. Ich sah vor meinem geistigen Auge das zerknirschte Gesicht Merkels und die hetzerischen Texte der deutschen Boulevard-Presse. Heute gab es dann aber den großen Dämpfer.

Ich hielt es ja für einen Scherz, dass das griechische Linksbündnis SYRIZA tatsächlich mit einer rechtspopulistischen Partei koalieren könne. Genau aber das hat sich jetzt bewahrheitet. So sehr beide der Kampf gegen das europäische Spardiktat eint, so wenig akzeptabel finde ich das Bündnis. Es ist mir zu viel Pragmatismus. So bedauerlich es auch ist, dass es nicht ganz zur absoluten Mehrheit für SYRIZA gereicht hat: Diesen Weg hätte Alexis Tsipras nicht gehen sollen.

Den meisten Griechen wird es egal sein. Mehr als jeder vierte Grieche ist arbeitslos und sogar ein Drittel lebt an oder unter der Armutsgrenze. Hunderttausende haben keine Krankenversicherung und genau so wenig Perspektiven. Gleichzeitig wurden die Menschen, die von jahrzehntelanger Korruption und Vetternwirtschaft am meisten profitiert haben, natürlich wieder einmal fast ausnahmslos verschont. Vielleicht findet Tsipras Wege, diesen Wahnsinn ein wenig zu korrigieren. Merkel und Co. ist das wahrlich egal. Noch immer wird in Deutschland so getan, als hätte man in Griechenland uns für irgendetwas zu danken, während das Gegenteil der Fall ist.

Sehr abenteuerlich empfand ich in den letzten Wochen die deutschen Warnungen vor einer Wahl SYRIZAs. Auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen wurde nicht müde, das Linksbündnis als radikal oder wahlweise extrem zu bezeichnen. Albern. Radikal ist lediglich die Politik der Troika. Radikal ist, wie man in Griechenland einfache Rentner, Angestellte, Beamte und Arbeitslose für eine Krise bluten lässt, welche diese nicht zu verantworten haben, während die Schuldigen unbehelligt bleiben.

Gerne würde ich noch weiter über dieses Thema schreiben, aber leider bleibt mir nicht viel Zeit. Es wartet heute noch Arbeit und ein ärgerlicher Ausflug zur Nodügida-Demo auf mich. Ja, niemand zwingt mich dazu, aber ich habe mir schon letzten Montag eine Auszeit genommen. Ein zweites Mal in Folge kann ich das aber nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Solange Frau Dittmer und ihr kleiner, trauriger, rechter Haufen zu Dügida-Spaziergängen montags nach Düsseldorf anreist, solange müssen mindestens zehnmal so viele Gegendemonstranten vor Ort sein. Das kann man am besten sicherstellen, in dem man sich selbst auf den Weg macht und sich dort mit Freunden und Bekannten trifft.

The Good, the Bett and the Ugly – Teil 2

The Bett

Santreal 108

Santreal 236

 The Ugly

Diese letzte Kategorie zeigt Fotos aus problematischen Gegenden San Franciscos, Seattles und Vancouvers. Ich konnte all die Drogendealer, Alkoholiker, Obdachlose und Prostituierten selbstverständlich nicht aus nächster Nähe fotografieren. In einer übleren Straße als der East Hastings Street in Vancouver hatte ich allerdings noch nie ein Hotelzimmer. Hässlich sind aber nicht die Menschen, sondern die Tatsache, dass es soviel Elend in unmittelbarer Nähe von Wohlstand und Reichtum gibt. Die Gruppe auf dem einen Foto zeigt Menschen, die vor einer Suppenküche in Seattle anstehen. Drei Blocks weiter verlangte man direkt am Stadion 30 Dollar Parkgebühren im Rahmen eines MLS Spiels…

Santreal 137

Santreal 316

Santreal 353

Santreal 358

Santreal 415

Santreal 418

Santreal 431

The Good, the Bett and the Ugly – Teil 1

Seit knapp einer Woche bin ich von einer eindrucksvollen Reise wieder zuhause und längst will ich abermals weg. Das Wiederzuhauseseinweh hat ein weiteres Mal zugeschlagen. Nicht so penetrant wie im letzten Jahr, aber dennoch mehr als deutlich. 

Von Düsseldorf ging es über Amsterdam nach San Francisco. Diese Stadt habe ich sogleich in mein Herz geschlossen, aber auch die Küste, Seattle, Vancouver und Banff wussten sehr zu gefallen. Am Ende wartete mit Montréal ein weiteres großes Highlight.  Heute und morgen gibt´s einfach ein paar Fotos in drei Kategorien. Ich bin absolut kein guter Fotograf und hatte auch nur ein Smartphone dabei, aber das lässt sich nicht mehr ändern.

The Good

Santreal 066

Santreal 099

Santreal 198

 

Santreal 201

Santreal 258

Santreal 260

Santreal 392

Santreal 445

Santreal 450

Santreal 501

Santreal 614

Santreal 647

Übermorgen folgt Teil 2…

On the road

Wie immer auf Reisen vergeht die Zeit wieder einmal viel zu schnell. Momentan sitze ich im Bus von Seattle nach Vancouver und die Halbzeitpause meines kleinen Ausflugs nach Nordamerika ist fast erreicht.

Die eineinhalb bisherigen Wochen waren insgesamt sehr gut, auch wenn öfter etwas fehlte. Es sind übrigens nicht die Badelatschen, die ich zuhause vergessen habe. Sieht man von dem verregneten Tag in Portland ab und von der Nacht, in der ich unbedingt in meinem Mietwagen schlafen wollte, aber keinen geeigneten Ort dafür fand und durch die Gegend irrte, kann ich mich nicht beschweren. Das resultierte immerhin in einer lustigen Geschichte, die ich bald in Ruhe aufschreiben werde.

Sehr begeistert hat mich San Francisco. Was für eine tolle Stadt! Ich wüsste nicht, dass ich je in einer schöneren war. Die Stadt wird mir fehlen. Wahrscheinlich selbst die Junkies, Alkoholiker und Obdachlosen der sechsten Straße, in der sich meine Unterkunft befand. Die Tatsache, dass sich San Francisco in den USA befindet, wirkt sich leider ab und zu negativ aus, aber andere Kritikpunkte fallen mir nicht ein. Die USA selbst halte ich immer noch zu großen Teilen für ein krankes, verachtungswürdiges Land, welches aber auch sehr schöne Seiten hat.

Einige davon habe ich in den letzten elf Tagen gesehen. Neben San Francisco wären da die Küste von Kalifornien und Oregon zu nennen, sowie Seattle. An diesen Orten hätte ich gerne noch jeweils zwei, drei Tage mehr verbracht, aber das war leider nicht möglich. Ich will ja noch über Vancouver, Banff in meine bisherige Lieblingsstadt Montréal. Wird San Francisco sie ablösen können? Ich weiß es nicht. Ich weiß aber schon, dass dort ab Samstag der Winter* auf mich wartet. 12 Tage nachdem ich San Francisco bei sommerlichem Wetter und Temperaturen um die 25 Grad verlassen habe. Ab Freitag soll es in Montréal Minusgrade zu erleben geben.

Am Ende dieses kurzen Beitrags möchte ich noch kurz gegen ein hartnäckiges Vorurteil ankämpfen. Bier aus den USA ist nicht grundsätzlich schlecht. Sicher kann man Miller, Budweiser und Coors Light nicht trinken. Das ist schlichtweg Pisse. Es gibt aber auch viele gute, in Europa kaum oder gänzlich unbekannte Biere. Gefallen hat mir Manny’s Pale Ale aus dem Großraum Seattle, sehr lecker fand ich das dunkle Lager von Anderson Valley. Dafür würde ich 99% aller deutschen Biere unversehens ins Klo kippen. Ach, und übrigens ist seit Mittwoch meine neue Lieblingscola Fentimans Cherrytree Cola aus British Columbia, Kanada. Nur mal so nebenbei.

* Ja Mutter, ich habe eine warme Jacke mitgenommen und meinen Liverpool Schal auch.

Diesen Beitrag wollte ich eigentlich vor etwa 20 Stunden freigeben. Klappte leider nicht. Mittlerweile bin ich längst hier:

5

Ein kurzes Comeback

Einige Male bin ich in den letzten Tagen und Wochen gefragt worden, wann es hier endlich etwas Neues gibt. Heute lautet die Antwort, aber auch an diesem Samstag reicht die Zeit nur für einen kurzen Beitrag.

Themen gibt es derzeit wahrlich genug. Die Nachrichten sind voll mit interessanten, aber weitestgehend frustrierenden Geschichten. IS, der Skandal um misshandelte Flüchtlinge, der Ukraine-Konflikt, die unsägliche Maut oder wie wäre es mit Günther Oettinger als neuem EU-Kommissar für Internetwirtschaft? Letzteres ist nicht die traurigste, aber vielleicht die absurdeste Neuigkeit der letzten Wochen. Ich wäre wahrscheinlich als Modeberater besser aufgehoben als diese Witzfigur in seinem neuen Job.

Auf all diese Themen habe ich momentan aber keine Lust. Es fehlt auch ein wenig die Zeit, aber vor allem die Nerven, sich mit diesem Müll auseinanderzusetzen. Ob sich das so schnell ändert, kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich eher nicht, zumal übernächsten Mittwoch ein dreiwöchiger Urlaub ansteht, den ich auch wirklich gut gebrauchen kann. Heute möchte ich deshalb nur einen tollen Clip empfehlen, der für sich spricht:

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 269 Followern an

%d Bloggern gefällt das: