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Ring of Kerry – Ein köstliches Stück Irland

29. Mai 2015

Trackqueen

Ruhe. Wind rauscht. Hinter den Hügeln blöken vereinzelt Schafe. Die Sonne scheint.

Wir hatten einen Platten, mitten in der Pampa. Björn konnte einem Schlagloch nicht ausweichen. Der Platten stellte sich noch zusätzlich als Achsenbruch heraus. Seit vier Stunden war kein Auto mehr an uns vorbeigefahren. Björn rauchte. Sylvi guckte. Slobby erzählte irgendwas von einer Verschwörung der irischen Kleeblattmafia und Timo und Simone, die Björn liebevoll und zeitsparend „Timone“ taufte, ergaben sich dem Schicksal. Wir kannten uns alle vom Studium und dies war unsere erste gemeinsame Reise. Nun saßen wir irgendwo im Ring of Kerry fest, eine bildschöne Panoramaküstenstraße im Südwesten Irlands. „Es gibt Schlimmeres.“ sagte Timone weise und Sylvi nickte seufzend. Vergeblich hatte sie versucht, per Handy einen sogenannten Rory zu erreichen. Unser Mietwagen-Ansprechpartner. Rory war nicht auffindbar. Wahrscheinlich in einem Pub versackt. Ganz klischeehaft. Wir warteten. Sechs Stunden später entschied ich mich widerwillig für mein allererstes Wildpinkel-Erlebnis im Leben…

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