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Die Medienstrategie der SPD

1. März 2013

Das Medienmagazin Zapp zeigte am späten Mittwochabend einen interessanten Bericht mit dem Titel „Medienstrategie der SPD im Wahlkampf“. SPD und Strategie passt gar nicht zusammen, denken Sie jetzt? Weit gefehlt.

Meiner Meinung nach sieht die SPD Hauptstrategie wie folgt aus: Man blamiert sich weiterhin möglichst gut mit Peer Steinbrück, sodass Schwarz-Gelb noch einmal ganz knapp wiedergewählt wird. 2017 wird man dann keine Probleme haben, mit Hannelore Kraft einen erdrutschartigen Sieg einzufahren und kann sich einen Wahlkampf praktisch schenken. Clever oder?

Der Beitrag von Zapp geht aber nicht so weit und nimmt nur die SPD im Hinblick auf ihr Auftreten in und ihren Umgang mit den Medien unter die Lupe. Hier ist besonders auffällig wie auch peinlich, dass Peer Steinbrück sich immer wieder herablassend über kritische Berichte äußert. Wer von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen hüpft, um sich anschließend in die Brennnesseln zu setzen, der sollte mit Kritik an anderen schon ein wenig zurückhaltender sein.

Hier der Beitrag:

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5 Kommentare
  1. garlic221 permalink

    Also, mal ehrlich Kameraden,
    wer heute noch irgendweine Systempartei wählt, ist selbst schuld. Ach, da fällt mir gerade noch was ein, Hat unser Bundesverfassungsgericht (mit Umsatzsteueridentifikationsnummer, haben nur Firmen) nicht das Wahlgesetz für ungültig erklärt und eine Frist von 2 Jahren oder so gestellt, das zu ändern? Nichts ist passiert, komisch, ein ungültiges Wahlrecht und dennoch wird gewählt. Wo lebe ich eigentlich? Ach ja, ich lebe in der BRD, in einem christlich geprägten Land wo jetzt auch Juden und Muslimenfeiertage gefordert werden. Siehe dazu auch die Wirtschaftswoche:
    http://www.wiwo.de/erfolg/trends/religion-kommission-fordert-juedische-und-muslimische-feiertage/7849640.html

    Ich werde jetzt mal nach Isreal und in die Türkei fahren und dort ebenfalls christliche Feiertage einfordern. Ob sie mir/ uns das gewähren werden? Was denkt Ihr?

    • Also mal ehrlich Genosse, das finde ich auch.

      Doch, es ist was passiert. Nach der nächsten Wahl wird der Bundestag wohl auf über 700 Abgeordnete aufgebläht sein…

      Mach mal. Ich finde, mehr Feiertage können nie schaden. Religiöse brauche ich grundsätzlich allerdings gar keine.

  2. garlic221 permalink

    Dann lass uns doch alle Feiertage für deutsche Eingebohrene abschaffen und dafür jüdische und muslimische Feiertage einführen. So können die Deutschen mehr Tage im Jahr arbeiten und zahlen gleichzeitig mehr Steuern für unsere ausländischen Freunde, die darüber hinaus auch 2 Pässe haben dürfen.
    Einverstanden Ziegenhodensuppe?

    • Nee, wir behalten besser einfach die Gesamtanzahl der Feiertage bei, verzichten aber auf den religösen Bezug. Wer dann noch an einem bestimmten Tag aus religiösen Gründen nicht arbeiten möchte, nimmt sich einfach Urlaub.

  3. garlic221 permalink

    Eine sehr schöne Antwort, wirklich! Ich habe heute in der Firma, beim Mittagessen, das gleiche Thema angerissen. Sollen Muslime und Juden eigene Feiertage in der BRD bekommen? Ich war überrascht was für eine Welle von Fremdenhass mir entgegen gekommen ist. Gut, ich habe es provoziert, das war mein Ziel. Von eigentlich Stockkonservativen ist mir eine Welle von Hass entgegen gekommmen, es war einfach nur wunderschön! Das alte Herz der Deutschen schlägt noch und somit schlägt auch meines noch weiter. Dieses Urteil von alten Kollegeginnen bestärkt mich weiter zu machen. Du glaubst gar nicht was dieser Artikel bei Denen ausgelöst hat.

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