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Fucking painful

27. Dezember 2011

So ein 1-1 gegen Blackburn kann einem den 2. Weihnachtstag wirklich gehörig versauen. Es ist zwar ein kleiner Trost, dass mit Chelsea und dann heute auch Arsenal die Konkurrenz um Platz 4 ebenfalls gepatzt hat, aber unnötig ist es trotzdem. Der Fußball, den Liverpool derzeit spielt, ist der grundsätzlich mit Abstand attraktivste des Clubs in diesem Jahrtausend, aber 21 Tore in 18 Spielen sind einfach viel zu wenig. Das kann auch die momentan beste Abwehr der Liga nicht mehr ausgleichen.

17 Mal in 18 Spielen Pfosten und Latte zu treffen und ein 35 Millionen Pfund Stürmer, der nicht die Hälfte wert ist, sind auch nicht hilfreich. Dazu noch die verschossenen und nicht gegebenen Elfmeter, mir wird übel. Ansonsten kann ich mich über Weihnachten aber nicht beschweren. Das Essen war gut, die Geschenke ebenfalls, die Arte Serie Europas hoher Norden auch und natürlich habe ich eine gute Tradition fortgeführt und mit Frank Capras „It’s a Wonderful Life“ zum xten Mal einen der besten Filme aller Zeiten geschaut.

In der nächsten Nacht folgte dann übrigens ebenfalls zum xten Mal ein Teil der „Die hard“ Trilogie. Ja, offiziell gab es davon auch noch einen vierten, aber den zähle ich nicht. Dafür kommt dieser Tage aber meines Wissens auch nichts, was ich wirklich sehen müsste (Sport nicht eingeschlossen) und ich kann mir in Ruhe überlegen, welches Buch ich als nächstes lese. Auch das ist manchmal gar nicht einfach.

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